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Pfarrer Heinrich Videsott:
Durch die Gnadenmutter
Maria erfülle ihr Sohn
Jesus dein Herz mit
seiner göttlichen Liebe.
Siur Heinrich Videsott
Für weitere Auskünfte rufen Sie bitte die Telefonnummer 371 1232254 an
Trasmissione Radio Maria
Donnerstag, 02. April 2020

Giovedì, 2 aprile alle ore 21:25 su Radio Maria: Don Tarcisio della diocesi di Udine racconterà la sua testimonianza di guarigione grazie... Weiterlesen...
Radio Maria
Donnerstag, 24. Oktober 2019

Il signor Aldo Bonecher, figlio spirituale di don Enrico ci parlerà del Servo di Dio don Enrico Videsott durante la trasmissione "il Giovedì... Weiterlesen...
Vergelt's Gott!
Dienstag, 16. Mai 2017

Von ganzem Herzen danken wir all jenen, die das Seligsprechungsverfahren von Pfarrer Heinrich mit dem Gebet und mit Spenden unterstützen. Möge er... Weiterlesen...
Zeugnisaussagen 2. Teil
Mein Name ist Elena und ich komme aus Kolfuschg. Ich möchte Zeugnis über die Heilung abgeben, die mir geschah, nachdem ich zu Pfarrer Heinrich Videsott gebetet habe.

Im Jahre 2011 kam meine zweite Tochter zur Welt. Ein Jahr später, gegen Ende Juli, war es plötzlich so, dass ich dem Harndrang nicht mehr standhalten konnte und mich eingenässt habe. Die Beschwerden wurden immer schlimmer, sodass ich damit beginnen musste Windeln zu tragen. Da ich im Jahr zuvor meine Tochter in Sterzing zur Welt gebracht hatte, habe ich im dortigen Krankenhaus angerufen um einen Termin für eine Visite zu machen, doch die Warteliste war sehr lang. Deshalb habe ich auch in Bruneck nachgefragt, wo ich den Termin zehn Tage früher erhielt.
Hier wurde mir ein bösartiges Gebärmutterkarzinom diagnostiziert, das einen chirurgischen Eingriff erforderte.

Später bin ich dann trotzdem nach Sterzing zu einer Visite gefahren. An diesem Tag ist meine Welt zusammengebrochen. Die Ärzte haben mir ein Stück von diesem Karzinom entnommen und an eine Spezialklinik für Forschungszwecke geschickt. Es handelte sich um ein schwammartiges Karzinom, das sich ausdehnte und weiterwuchs wie ein Pilz. Sie haben mir mitgeteilt, dass es entnommen werden muss und zum Tod führen könnte.

Nach diesen erschütternden Worten, wusste ich nicht, wie mir geschah und in meiner großen Verzweiflung bin ich nach Wengen zum Grab des Pfarrers Heinrich Videsott gefahren. Ich habe geweint und habe ihn inständig darum gebeten, dass er mir helfe, dass alles gut gehe und ich weiterleben könne um bei meinen zwei Töchtern zu bleiben. Seitdem habe ich an meinem Bauch immer ein Gebetsbild vom Segenspfarrer Heinrich Videsott getragen.

Bei der nächsten Visite war das Karzinom schon nicht mehr gewachsen und es schien, als hätte es sich in sich selbst hineingeschlossen. Es hatte sich nicht mehr ausgebreitet.

Die Operation ist in der Klinik von Verona für den Monat Dezember vereinbart worden. In der Zwischenzeit musste ich zur Chemotherapie, damit sich das Karzinom nicht weiter ausdehnen würde. In der Nacht vor der Operation habe ich Pfarrer Videsott noch alles in einer ganz besonderen Art und Weise anvertraut, wie ich es immer pflegte.

Am Tag des Eingriffes war kein Karzinom mehr zu erkennen, es war verschwunden. Zur Sicherheit wurde der Eingriff trotzdem durchgeführt, doch es war nichts mehr zu sehen.

Ich bin der Überzeugung, dass mir Hochw. Heinrich in dieser ganzen Zeit geholfen hat: von dem Moment an als ich Probleme hatte, bis hin zur Operation in Verona. Ich habe immer gebetet und mit dem Pfarrer  Heinrich gesprochen, dass er die Ärzte segne, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen würden.

Im Operationssaal habe ich ein Gebetsbild mitgenommen und hielt es immer fest in meiner Hand. Vor der Narkose wollten mir die Ärzte dieses Bild unter das Kissen legen, doch ich habe darum gebeten, dass ich es in meiner Hand halten dürfte.

Als ich nach der Operation aufwachte, spürte ich etwas Merkwürdiges an meiner Hand. Irgendwann habe ich dann verstanden, dass die Ärzte das Gebetsbild vom Segenspfarrer in meiner Hand befestigt haben. Sie haben es mit einem Verband festgebunden, damit es mir nicht herausfallen würde.

Auch das Personal der Klink war sehr zuvorkommend und gaben sich große Mühe mir zu helfen. Ich bin mir sehr sicher, dass auch dies ein Teil der Hilfe vom geliebten Segenspfarrer Heinrich war, da ich ihn auch inständig darum gebeten habe.

Ich danke Pfarrer Heinrich aus ganzen Herzen, da ich mir sicher bin, dass durch seine Fürsprache und seinen himmlischen Segen alles gut geworden ist und ich wieder gesund unter meiner Familie weile.
Vielen Dank Pfarrer Heinrich Videsott und bitte hilf uns weiterhin. 



Im Juli 2014 hatte ich eine schwierige Kieferoperation bereits hinter mir, und leider wie von mir von Anfang an befürchtet, war was schief gelaufen. Ich konnte meinen Mund nicht mehr schließen, und das ganze Gesicht fühlte sich komisch an. Für mich war es eine harte Zeit, immerhin ging es um mein Gesicht, das "Aushängeschild" eines jeden Menschen. Es war nicht einfach, ich fühlte, daß etwas nicht stimmte, doch die Ärzte konnten oder wollten es nicht zugeben … sie meinten nur es braucht Zeit bis alles in Ordnung ist und vorallem  brauche ich mehr Geduld.

Doch es kam der Tag, an dem der Zahnarzt, mir telefonierte und sagte: wir müssen erneut einen chirurgischen Eingriff durchführen. Es wurde von den Ärzten zugegeben dass mit der OP leider was schief gelaufen ist. Irgendwie froh, dass es endlich zugegeben wurde, entschied ich mich die OP erneut zu machen. Ich hatte aber große Angst, da ich wusste was auf mir zukommen würde...

Es war ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag, einige Tage vor dem Eingriff, die Gedanken waren ständig bei der bevorstehenden OP. Ich arbeitete damals an der Inkasso-Stelle am Krankenhaus Bruneck, als ein Patient zu meinem Schalter kam, um seine Rechnung zu bezahlen. In dem Moment beugte sich der Patient vor dem Schalter nieder, um etwas vom Boden aufzuheben und meinte; schauen sie das hat jemand hier verloren. Ich konnte es meinen Augen nicht glauben, es war ein Bild von Pfarrer Heinrich Videsott!!! Der Segenspfarrer von Wengen war immer schon für mich ein großer Fürsprecher bei Gott und bedeutet mir sehr viel, auch weil ich Pfarrer Heinrich persönlich noch kennen  durfte. Für mich war sofort klar: dieses Bild hatte mir jemand ganz bewusst oder unbewusst hier gelassen, weil der/oder diejenige genau wusste ich brauch jetzt Hilfe, Unterstützung und vorallem das Gebet um diese OP nochmals durchzustehen, und ich brauchte die Vergewisserung das diesmal nichts schief läuft.

Ab diesem Tag betete ich viel zu Pfarrer Heinrich, ich spürte eindeutig seine Anwesenheit, war viel auf seinem Grab, und auch am Tag bevor ich nach Vicenza zur OP gefahren wurde, war ich noch an seinem Grab in Wengen um zu beten, er solle bitte bei mir bleiben, seine segnende Hand über mich und über den Chirurgen halten, daß alles gut geht. Die Nacht vor der OP war ich außergewöhnlich ruhig, ich spürte so viel Kraft, ich spürte einfach, ein großer Fürsprecher wacht über mich. Ich hatte mein Bild, bis ich in den OP-Saal kam, immer bei mir. Im OP-Saal vor der Vollnarkose, betete ich noch bitte, bitte Pfarrer Heinrich, bleib jetzt bei mir und mach dass alles gut geht. So schlief ich dann ein, und ca. 4 Stunden später, öffnete ich meine Augen, und vor mir sah ich Pfarrer Heinrich der mir zulächelte …. Für mich war klar, er war die ganze Zeit bei mir, und wachte darüber dass alles gut geht. Und so war es dann auch, denn meine 8 Wochen Krankenstand wo ich außer Suppe und Brei nichts essen konnte, vergingen schnell, die Heilung ging zügig voran.

Und ich war so froh, dass endlich mit mein Gesicht, wieder alles stimmte. Diese Freude, diese Dankbarkeit ist so groß und kaum zu beschreiben …. !!!

Ich bin immer noch dankbar und besuche regelmäßig Pfarrer Heinrich auf seinem Grab um ihn zu danken und zu beten. Immer wieder spüre ich seine Anwesenheit und seine Hilfe, Pfarrer Heinrich wird für mich immer ein großer Fürsprecher bei Gott unseren himmlischen Vater sein.  Abtei, 08.05.2016 – Helene



Hallo ich bin es mal wieder, Evi... Pfarrer Heinrich hat meine Gebete für meine Tochter Leonie erhört. Nun wird von den Ärztin vermutet dass meine Töchter, Maria und Leonie an einem Gendefekt leiden...und da wäre auch die Schilddrüse betroffen und das Gehör. Leonie wurde im Sommer operiert und seit der Op geht es ihr super... Nun bete ich um vollständige Heilung. Dass es sich nicht um ein Gendefekt handelt... Bitte helft mir beten... Meine Schwester hat nun endlich nach 11 Jahren ein Baby, einen Andreas zur Welt gebracht... Bitte nur um Hilfe... LG Evi ... Bete immer fleißig die Novene.

 

 

 
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